2009/10/24

Das Auge des Betrachters

Es ist nicht immer einfach, die schöne Seite Budapests zu sehen, wenn man nicht als Tourist in der Stadt unterwegs ist und nicht nur einige Tage lang. Zu viel gibt es zu bemängeln, zu viel bröckelt, stinkt, macht Krach und läuft nicht rund.
Nichtsdestotrotz gibt es natürlich die wunderschöne Seite dieser Stadt, die ständig präsent ist, wenn man nur genau hinsieht. Oder auch nur für einige Tage die ungarische Hauptstadt noch mehr verschönert, wie die Festbeleuchtung des ungarischen Parlaments, die ich heute fotografieren konnte.
Anlässlich des 53. Jahrestages des Ausbruchs der Ungarischen Revolution von 1956 und des 20. Jahrestages der Ausrufung der Republik hüllt sich das wohl berühmteste Wahrzeichen Budapests seit gestern drei Tage lang in die ungarischen Nationalfarben. Im Übrigen wurde die Renovierung dieser, der Donau zugewandten Fassade des Gebäudes nach sage und schreibe einundzwanzig Jahren im September dieses Jahres fertiggestellt, sodass sich jetzt allen Einheimischen und Touristen ein noch prächtigerer Anblick bietet.


Kommentare:

  1. Ich denke, jede Stadt hat ihre "dunkle Seite" und doch ist jede auf ihre ganz besondere Art und Weise einfach schön..... :o)

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  2. Ja, so ist es. Und manchmal muss man sich das auch vor Augen führen, um (auch) das Positive zu sehen.

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  3. Einfach nur schön. - Die Beleuchtung. Das sieht man momentan echt in vielen Städten. Paris oder auch Berlin beleuchten ihre Gebäude momentan intensiv ;)

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  4. Ja, und das ist auch eine gute Idee, muss ich sagen. Auch, wenn das ungarische Parlament an sich schon schön ist - so wird es noch ein Stück schöner, wenn auch nur für einige Tage.

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